Lofoten-Reisen - Wann ist die beste Reisezeit?

Die Lofoten sind ein wahr gewordener Inseltraum für Norwegen-Urlauber: Sie erstrecken sich vor der Küste Nordnorwegens und bestehen aus 80 kleineren Inseln. Zwischen 100 und 300 Kilometer vom nördlichen Polarkreis entfernt befindet sich die Inselgruppe, die vorwiegend vom Fischfang lebt. Lofoten-Reisen sind für Touristen noch ein echter Geheimtipp. Starke Kontraste und die beeindruckende Natur lassen die Lofoten verträumt und beinahe vergessen wirken. Schroffe Felsen ragen steil aus dem Atlantik und bilden eine Küstenlinie, die ein herrliches Panorama und ein Eldorado für Fischer bildet. Die Lofoten gehören zur Region Nordland und sind bereits seit über 6.000 Jahren besiedelt. Liebevoll die "Insel der Götter" genannt, haben Fischer und Kaufleute die Inselgruppe für sich erschlossen. Heute leben 24.000 Menschen auf den Lofoten, wo die Sommer kurz und die Winter lang und dunkel sind.

 

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Lofoten-Reisen - Sehenswürdigkeiten und Attraktionen


Die Bewohner der Lofoten ziehen den einfachen Lebensstil vor und sind mit der Natur verbunden. Wer frischen norwegischen Stockfisch probieren und den unterdes weltbekannten Dorsch in seiner ursprünglichen Heimat kennenlernen möchte, wird auf Lofoten-Reisen sicherlich fündig. Durch die zerklüftete und außergewöhnlich raue Atlantikküste gehört die Inselgruppe zu einem beliebten Reiseziel von Hurtigruten-Kreuzfahrten. Die Postschiffe stellen aber auch den Fährverkehr zwischen den einzelnen Inseln her. Idyllische Kleinstädte wie das Fischerörtchen Nusfjord sind charmante und geschichtsträchtige Ausflugsziele auf den Inseln. Wer auf einer Lofoten-Reise mehr über die Fischerei erfahren möchte, besucht das südlich von Leknes befindliche Vestvagoy Museum. Die kleine Hauptstadt Svolvaer und ein Besuch der Lofoten-Kathedrale sind im Urlaub ebenfalls zu empfehlen. Kletterer und Extrem-Bergsteiger genießen von den Hörnern der Svolvaer-Ziege aus einen unvergleichlichen Blick über die Region.

 

Die beste Reisezeit und das Klima auf den Lofoten


Häufig werden wir von den Urlaubern gefragt, wann die beste Reisezeit für Lofoten-Urlaub ist. Der Sommer hält auf den Lofoten nur drei Monate vor. Von Juni bis August ist die beste Reisezeit, da es im jährlichen Durchschnitt am wenigsten regnet. Aufgrund der geographischen Lage auf dem gleichen Breitengrad wie Grönland, Nordalaska und Nordsibirien könnte man vermuten, dass das Klima eisig ist. Doch die Temperaturen der Lofoten werden vom Golfstrom beeinflusst, wodurch die Winter Temperaturen zwischen 0 und -10°C und die Sommer durchschnittlich 12°C aufweisen. Sommerliche Hitze von bis zu 30°C ist ebenfalls möglich. Für Wanderer und Outdoor-Sportler bieten sich der Juli und August am ehesten an. Das trockene Klima bietet die Basis für eine Erkundung der zauberhaften Region und lange Ausflüge ohne Wetterumschwünge.

 

Besonderheiten im Lofoten-Urlaub


Raue Natur, unberührt wirkende Landschaften und außergewöhnliche Lichtverhältnisse prägen die Inselgruppe. Zu den bekanntesten und schönsten Besonderheiten zählen die Polarlichter, die auf den Lofoten von September bis April sehr häufig zu sehen sind. Auch der Sonnenuntergang am Horizont ist viel intensiver als in anderen Regionen. Wer die Lofoten einmal entdeckt hat, wird von ihrem Charme fasziniert sein und die Inselgruppe immer wieder besuchen. Trotz neun Monaten Winter sind diese Inseln ein ganz besonderes Erlebnis.