Di

30

Mai

2017

Tipps für Norwegen-Rundreisen im eigenen PKW

Schroffe Fjorde und schneebedeckte Berge formen pittoreske Landschaften. Im Winter leuchten grüne, rote und blaue Polarlichter am Himmel. Bunte Fassaden und Satteldächer ehemaliger Handelskontore zeugen vom Einfluss der Hanse. Diese und mehr Sehenswürdigkeiten locken Touristen aus aller Welt in Europas nördlichstes Land, das Straßenreisende als neue Lieblingsgruppe für seinen Tourismus entdeckt hat. Doch das sind nur einige Tipps für Norwegen-Rundreisen. Weitere Ideen für Ihren nächsten Urlaub in dem skandinavischen Land möchten wir Ihnen heute in unserem Reiseblog vorstellen.

 

Die besten Tipps für Norwegen-Rundreisen


Norwegen steht wie kein zweites Land für eine schroffe, atemberaubende Landschaft. Von atlantischen Tiefen steil aufragend zu den skandinavischen Gebirgen beeindruckt die Geografie. Weltberühmte Fjorde wie der Geirangerfjord, der Trondheimsfjord oder der Sognefjord zeigen die Symbiose von Bergen und Wasser, zwischen denen sich norwegische Dörfer über die Natur behaupten.

Diese Natur hat Norwegen längst als wichtigen Magnet für seine Tourismusbranche entdeckt und zählt zu den wohl besten Tipps für Norwegen-Rundreisen. 46 Nationalparks sind als natürliche Museen über das ganze Land verteilt und schützen 7 % der Landfläche Norwegens. Die schönsten unter ihnen sind wohl die Hardangervidda, die größte Hochebene Europas, die schroffe Gletscherlandschaft im Naturpark Jotunheimen und der Rondane-Nationalpark, der Herden wilder Rentiere einen Lebensraum bietet.

Norwegens charmante Hauptstadt Oslo ist mit dem königlichen Schloss und ihrem aufregenden Nachtleben nicht die einzige Stadt, die einen Besuch verdient. Auf dem Weg zwischen der südlichen Geschäfts- und Kulturmetropole Kristiansand und Europas nördlichstem Punkt, dem steilen Nordkapplateau, liegen wunderschöne Städte wie Bergen und Stavanger, deren Besuch jeden Umweg rechtfertigt.

 

Mit dem Auto nach Norwegen


Um von Deutschland aus mit dem PKW nach Norwegen zu kommen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Unser Tipp für Norwegen-Rundreisen ist die Fährverbindung der Color Line von Kiel nach Oslo. An Bord der luxuriösen Autofähren gelangen Sie in 20 Stunden direkt in die norwegische Hauptstadt.

 

Ohne Fähren führen Autobahnen über Kopenhagen in Dänemark, die Öresundbrücke und Malmö in Schweden bis nach Oslo. Das sind circa 1000 km, bis Urlauber im Zielland ankommen. Ein Kompromiss ist der Weg über die Nordspitze Dänemarks, denn von Hirtshals bringen Fähren Reisende nach Kristiansand, Stavanger und Bergen.

Im Land angekomen gibt es in Norwegen ungefähr 170 Mautstationen für einzelne Abschnitte. Zusätzlich erheben viele Städte eine City-Maut, die zwischen 12 NOK und 31 NOK beträgt. Ermäßigungen für die Mautstrecken erhält, wer sich vorab von AutoPASS einen Chip zuschicken lässt, der für Besucher zwei Monate lang gültig ist.

 

Land und Leute


Kreditkarten werden in Norwegen fast überall akzeptiert, auch für das Bezahlen kleiner Beträge. Wer bei seiner Reise auf Probleme stößt, wird schnell bemerken, dass Norweger stets freundlich und hilfsbereit sind. Das hebt die Stimmung beim Aufenthalt in Norwegen ebenso, wie die ewigen hellen Tage der Mitternachtssonne, wenn die Sonne nicht unter den Horizont wandert. Da bleibt viel Zeit, die Schönheiten Norwegens zu erforschen. Weitere Tipps für Norwegen-Rundreisen finden Sie in unserem Reiseblog. Oder sprechen Sie uns einfach an: Das freundliche Team von Fjell und Fjord beantwortet gerne Ihre Fragen.

Di

30

Mai

2017

Autopannen in Finnland

Vor einer Autoreise nach Finnland lohnt es, das Fahrzeug einem Urlaubscheck zu unterziehen und die Verkehrssicherheit prüfen zu lassen. Passiert dennoch eine Autopanne in Finnland, haben Urlauber in dem nordischen Land dank der Kooperation deutscher Automobilclubs mit finnischen Partnern gute Chancen auf eine schnelle und kompetente Abwicklung der Angelegenheit.

 

Autopannen in Finnland: Wie verhält man sich im Straßenverkehr?


Im Grundverhalten gibt es bei Autopannen in Finnland keine Unterschiede zu Pannen auf deutschen Straßen. Der Autofahrer ist verpflichtet, das Fahrzeug so weit wie möglich aus dem fließenden Verkehr zu befördern und Gefahren einzudämmen. Der defekte PKW wird mit Warnblinkanlage geparkt und der Fahrer sowie die Insassen tragen eine Warnweste. Auch das Warndreieck ist wichtig und signalisiert anderen Autofahrern, dass sie besonders vorsichtig fahren und das defekte Fahrzeug wahrnehmen können.

 

Nachdem die Straßensicherung erfolgt ist, wählt man die ausländische Rufnummer seines Automobilclubs und fordert den Abschleppdienst an. Je nach Besiedelung einer Region müssen Urlauber in Finnland mit längeren Wartezeiten auf den Abschleppdienst rechnen. So kann eine Panne im Wald durchaus einige Stunden Geduld erfordern: Aber die Hilfe kommt bei Autopannen in Finnland sicher.

 

Welche Notfallnummer sollte man bei einer Autopanne in Finnland anrufen?


Als ADAC oder Falk-Autoclub Mitglied kannt der Urlauber das Abschleppen über den finnischen Partner Finnischer Automobilclub Autoliitto gratis beauftragen (Seine Zentrale ist: 00550 Helsinki, Hämeentie 105 A Tel.: +358(0)9774761).

 

Als Nicht-Mitglied ist man nicht hilflos, muss den Abschleppdienst aber zahlen und mit verhältnismäßig hohen Kosten rechnen. Die meisten Automobilclubs haben eine Hotline für Anrufe aus dem Ausland und leiten den Auftrag an einen Partner-Abschleppdienst in Finnland weiter. Es ist daher durchaus möglich, sich bei einer Autopanne in Finnland direkt beim ADAC zu melden und die schnelle Hilfe bei einer Panne zu beauftragen. Tipp: Wer einen Werkstattersatzwagen benötigt, sollte diesen Wunsch direkt beim Anruf beim Automobilclub angeben. Finnische Werkstätten bieten den Ersatzwagen nicht gratis an, sofern dieser nicht über den Automobilclub angefordert wurde.

 

Autowerkstätten in Finnland bei einer Panne


Autoreparaturen sind in Finnland weitaus teurer als in Deutschland. Vor allem bei Inanspruchnahme der Dienstleistung am Wochenende oder außerhalb der Geschäftszeiten können selbst für kleine Reparaturen schnell einige Hundert Euro anfallen. Nach Autopannen in Finnland ist es eine Überlegung wert, den Rest des Urlaubs mit einem Leihwagen zu verbringen und das defekte Fahrzeug über den Automobilclub nach Deutschland überführen zu lassen. Gerade bei größeren Defekten oder nach einem Unfall mit Großwild, was in Finnland gar nicht so selten ist, kann diese Überlegung viel Geld und Nerven sparen. Anders verhält es sich bei einem geplatzten Reifen. Der kostet zwar in Finnland ein wenig mehr als in Deutschland, ist aber bezahlbar und die Rundreise kann im eigenen Auto weitergehen.

Di

30

Mai

2017

Autopanne in Schweden - Was tun?

Trotz Urlaubscheck in der heimischen Fachwerkstatt kann eine Autopanne in Schweden auf einer Rundreise nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Wenn es zu einer Panne in dem skandinavischen Land kommt, heißt es: Ruhe bewahren, die Assistancekåren anrufen und das Fahrzeug in die nächste Werkstatt schleppen lassen.

 

Autopanne in Schweden: Das richtige Verhalten


Der Reifen ist platt, der Motor geht einfach aus oder nach einem Stopp lässt sich das Auto nicht mehr starten. Diese und ähnliche Situationen sind besonders ärgerlich, wenn sie bei der gut vorbereiteten Reise im skandinavischen Schweden passieren. Soweit es möglich ist, sollte man den Straßenrand oder eine Notausfahrt ansteuern und die Warnblinkanlage einschalten. Die Warnweste muss in allen skandinavischen Ländern mitgeführt und im Falle einer Panne übergezogen werden. Auch die Aufstellung des Warndreiecks ist in Schweden Pflicht und gibt anderen Autofahrern ein Zeichen, dass nach der Kurve ein defektes Fahrzeug steht. Wichtig: Die Doppelkarte von der Kfz-Versicherung und der ADAC- oder anderweitige Autoclub-Mitgliedsausweis gehören auf PKW-Reisen nach Schweden ins Reisegepäck.

 

Was bringt die ADAC Mitgliedschaft und wie verhält es sich mit der Versicherungsabwicklung?


ADAC-Mitglieder genießen bei Autopannen in Schweden einige Vorteile. Denn auf dem Mitgliedsausweis ist nicht nur die deutsche, sondern auch die ausländische Notrufnummer vermerkt. Ein Anruf schickt einen schwedischen Partner des Automobilclubs vor Ort und gewährleistet die kostenlose Abschleppung oder Vor-Ort-Instandsetzung des Fahrzeugs. Alternativ können Urlauber die Assistancekåren anrufen, wenn sie in keinem Automobilclub Mitglied sind und auf schwedischen Straßen zum Stehen kommen. Auch in ländlichen Regionen oder kurvigen Waldstraßen befinden sich in kurzen Abständen Nothaltebuchten mit einem Telefon mit direkter Verbindung zu den Assistancekåren.

 

Die versicherungsrechtlichen Angelegenheiten werden über den Auslandsschutz der eigenen Kfz-Haftpflicht abgewickelt, sodass dem Urlauber kein Stress und kein Nachteil entsteht. Alle deutschen Automobilclubs kooperieren mit schwedischen Partnern und bieten das Abschleppen oder die Rückholung und einen Werkstattersatzwagen im europäischen Raum an.

 

Autowerkstätten in Schweden - Handlungen und Maßnahmen nach der Panne


Der Abschleppdienst bringt das Fahrzeug auf Kundenwunsch direkt in die nächstgelegene Werkstatt. Allerdings sollte man bei Autopannen in Schweden beachten, dass die Reparaturkosten in Schweden über den deutschen Werkstattpreisen liegen und die Urlaubskasse nachhaltig schmälern können. Vor allem an Sonn- und Feiertagen sowie außerhalb der regulären Öffnungszeiten fordern schwedische Werkstätten einen hohen Preis und selbst Kleinreparaturen können mehrere Hundert Euro kosten. Eine Überführung des defekten Fahrzeugs nach Deutschland ist für ADAC Plus Mitglieder möglich. In diesem Fall wie bei längerfristigen Reparaturen wird ein Werkstattersatzwagen gestellt. Diesen fordert der Urlauber direkt beim Abschleppdienst an, da der Leihwagen auf diesem Weg gratis ist und direkt vom Abschleppdienst mitgebracht wird.

Fr

28

Apr

2017

Wer darf in Schweden angeln?

Häufig werden wir von unseren Urlaubern gefragt, wer in Schweden angeln darf. Die zahlreichen Seen und ihr guter Fischbestand sind für Hobbyangler ideal, um einen Urlaub in Schweden zu verbringen. Inmitten wunderbarer Landschaften die Ruhe auf dem See genießen, während die Pose im Wasser auf den nächsten Fang wartet. Angeln in Schweden ist immer ein großartiges Erlebnis. In kleinen wie großen Seen gibt es neben Hecht, Zander und Barsch weitere Fischarten. Der Saibling ist sehr beliebt, ebenso Felchen, Quappen und natürlich Lachsforellen. Es gibt einige Unterschiede zu den allgemeinen Richtlinien in Deutschland. So werden junge Fische, und dies gilt insbesondere für Zander und Hecht, in Schweden wieder zurück ins Wasser gesetzt.

 

Angelkarte - Wer darf in Schweden angeln?

Generell benötigen Sie zum Angeln eine Angelkarte. Die Angelerlaubnis nennt sich in Schweden Fiskekort. Diese Regelung sollte ernst genommen werden, da das Angeln ohne Erlaubnis schwer bestraft wird. Auch regional gibt es Unterschiede, denen sich die Angler anpassen müssen. Dazu gehört die angesprochene Mindestgröße der Fische und die Einhaltung von Sperrgebieten. Ebenso darf in diversen Regionen nur zu bestimmten Zeiten geangelt werden. So beginnt die Angelsaison am See Stora Nätaren beispielsweise am 1. Mai und endet bereits am 31. Juli. Nicht eingeschlossen sind private Wasserflächen des Sees, hier darf auch in der restlichen Zeit des Jahres geangelt werden.

Grundsätzlich gilt: Als Angler brauchen Sie in allen Regionen Schwedens eine Anglerkarte oder Genehmigung. Ausgenommen von dieser Regelung zum Angeln sind die fünf größten Seen: Der Storsjön, Hjälmaren, Vänern, Mälaren sowie Vättern. Auch das Angeln an der Küste benötigt keine Genehmigung. Die neuesten Vorschriften besagen, dass pro Tag und Person nur drei Hechte in der Größe zwischen 40 und 75 cm in der Ostsee gefangen werden dürfen.

 

Zusätzliche Regelungen zur Angelkarte

Ferner sind Fischfarmen und ausgelegte Fischgeräte zu achten. Hier darf jeweils im Umkreis von 100 Meter nicht geangelt werden. Ebenso ist es nicht erlaubt, mit Schleppangeln oder Netzen zu fischen. Für das beliebte Eisangeln in den Wintermonaten benötigen Sie eine gesonderte Erlaubnis.

 

Angeln ohne Angelkarte

Das Schöne an einem Schweden-Urlaub unweit des Vättern See ist: Sie können sich spontan entscheiden zu angeln und das ohne Angelkarte. Sie können sich also ausprobieren und vom Boot aus angeln oder einfach vom Strand aus. Als einer der größten Binnenseen in Europa finden Sie hier auch den Vättern-Saibling. Dennoch gilt immer und an jedem Gewässer: Verhalten Sie sich rücksichtsvoll und fischen Sie nicht mehr, als Sie essen können. Denn auch spätere Generationen sollen sich am Fischreichtum in Schweden erfreuen können.

 

Hinweis: Sie möchten in Norwegen angeln? Dann finden Sie hier wichtige Informationen für Ihren Angelurlaub.

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Mi

26

Apr

2017

Norwegen - was muss man sehen?

Häufig werden wir von unseren Gästen gefragt, was man in Norwegen sehen muss. Diese Frage ist natürlich alles andere als einfach zu beantworten. Durch die Weitläufigkeit des Landes ist Norwegen ideal für Autoreisen. Es gibt eine ganze Menge an Ausflugszielen, die man als Urlauber im hohen Norden gesehen haben sollte. Wer ein wenig mehr Zeit mitbringt, kann einmal vom südlichsten Punkt über Mittelnorwegen bis hoch in den Norden nach Tromsø reisen. Unterwegs lädt die malerische Natur mit hoch in den Himmel ragenden Bergen, atemberaubenden Fjorden und traumhaften kleinen Ortschaften zum Verweilen ein.

 

Was muss man im Norwegen-Urlaub sehen?

Das Land in Skandinavien unterteilt sich in drei Klimazonen. Im relativ warmen Süden lädt Kristiansand zu einem Ausflug an den Strand und einen Bummel durch die liebevoll gestaltete Stadt ein. Hier kann man der Urlauber noch einmal durchatmen und staunen, ehe er sich in die Hauptstadt Oslo begibt. Oslo ist nicht nur die Hauptstadt, sondern trotz ihrer südlichen Lage das Herz Norwegens. Die Preise sind noch ein wenig höher als im Rest des Landes, was sich vornehmlich beim Tanken und bei Restaurantbesuchen bemerkbar macht. Ebenso zahlen Urlauber für eine Unterkunft in der Hauptstadt einen verhältnismäßig hohen Preis, doch lohnt sich ein Ausflug in die Museen und ins Nachtleben der wundervollen Stadt. Weiter geht es nach Bergen. Hier empfiehlt sich ein kurzer Abstecher nach Stavanger, von wo aus man direkt durch die Fjorde in Richtung Bergen reist.

 

Die zweitgrößte Stadt Norwegens bezaubert durch ihre Architektur und das noch milde, aber sehr verregnete Klima. Klimatisch erinnert Bergen an England, sodass der Sommer die angenehmste Reisezeit für einen Besuch in der mittelnorwegischen Stadt ist. Die Fjorde muss man mit eigenen Augen gesehen haben, da sie so einzigartig sind, dass keine Erzählung ihren Charme auch nur ansatzweise aufgreifen kann. Alternativ zur Autoreise empfiehlt sich eine Fjord-Tour mit den Hurtigruten, dem Postschiff, das von Bergen bis nach Tromsø fährt und Norwegen auf eine ganz besondere Art kennenlernen lässt.

 

Hohe Berge und tiefe Täler bis zum nördlichsten Punkt

Die Fjordlandschaft wird von den Fjells, den oft schneebedecken Bergen durchzogen. Wer am Geirangerfjord vorbeikommt, sollte sich Zeit für eine Wanderung nehmen und den legendären Wasserfall besuchen. Auf dem Weg zum Nordkap kommt man durch die Lofoten, wo sich mit ein wenig Glück und der Reise zum richtigen Zeitpunkt Polarlichter und Wale beobachten lassen. Die Lofoten gehören bereits zum nördlichen und damit zum kältesten Drittel Norwegens. Ein schönes Ende für die Tour durch den Norden könnte ein Blick vom Nordkap sein, das sich hoch über dem Eismeer erhebt. Im Winter gibt es dort viele Polarlichter.

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Mi

26

Apr

2017

Was muss man im Norwegen-Urlaub beachten?

Norwegen lockt mit seiner traumhaften Natur jährlich Aktivurlauber in den Norden Europas. Wir verraten Ihnen wichtige Tipps, was man im Norwegen-Urlaub beachten muss. Das Frühjahr und der Sommer sind die schönste Reisezeit, vor allem wenn der geplante Urlaub nach Mittelnorwegen oder in den hohen Norden führt. Denn bereits im Oktober wird es richtig kalt und einige Pässe in den Gebirgsregionen werden wegen Schnee- und Gerölllawinengefahr schon im Herbst gesperrt. Wer entspannt im die Heimat der Trolle reisen und nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen möchte, sollte sich richtig auf die Reise vorbereiten.

 

Was man im Norwegen-Urlaub beachten muss

Für deutsche Autofahrer mutet der norwegische Verkehr wie eine Schleichfahrt an. Denn die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80km/h und Geschwindigkeitsüberschreitungen werden mit hohen Bußgeldern geahndet. Wie die Lebenshaltungskosten im Allgemeinen ist auch Benzin teurer. Es lohnt daher, vor der Einreise noch einmal zu tanken und dabei gleich die benötigten Reisedokumente zu prüfen.

 

Der deutsche Personalausweis ist in Norwegen ausreichend, doch wird er von Banken und vielen Behörden nicht anerkannt. Ein Reisepass, nicht älter als 10 Jahre und ab Einreise mindestens noch 3 Monate gültig ist von Vorteil. Zu beachten sind die strengen Zollvorschriften, die sich vor allem auf Genussmittel wie Alkohol und Tabak beziehen. Hochprozentige Spirituosen dürfen nicht über einem Liter, Wein nicht über 1,5 und Bier nicht über 2 Liter eingeführt werden. Zigaretten sind nicht mehr als 200 Stück pro Person erlaubt. Bei Tabak und Papier zum Selberdrehen 250g Regel. Die Bezahlung mit Kreditkarte ist in den meisten norwegischen Geschäften und Restaurants möglich. Dennoch empfiehlt es sich, einen gewissen Betrag aus der Reisekasse in norwegische Kronen umzutauschen. Die Einfuhr von mehr als 25 000 nkr aus Deutschland muss beim Zoll angemeldet werden. Norwegen ist kein typisches "Bankenland", wodurch die Suche nach einem Finanzinstitut fernab Oslo oder Bergen schwierig werden kann. Der Geldwechsel ist hingegen vielerorts möglich und auch die Abhebung von nkr mit der EC- oder Kreditkarte an Bankomaten ist einfach.

 

Norwegen - ein Land voller Charme und Besonderheiten

Was muss man sonst noch im Norwegen-Urlaub beachten? Wer sein vierbeiniges Familienmitglied mit in den Urlaub nimmt, sollte die notwendigen Impfungen rechtzeitig vornehmen und seinen per Chip kennzeichnen lassen. Weiter verlangt das zuständige Veterinäramt eine frische Behandlung gegen Bandwürmer, einen Heimtierpass und die Vorlage aller Dokumente beim Zoll. Mit einem "Kampfhund" endet der Urlaub allerdings bereits an der Grenze, da sämtliche Kampfhunderassen sowie Mischungen aus Hund und Wolf in Norwegen verboten sind. Es mag nach vielen Gesetzen klingen, doch sind es nur ein paar Regeln, durch die der Norweger seine Lebensqualität, die Schönheit seiner Heimat und die Gesundheit seiner Flora und Fauna erhalten möchte. Besonderheiten gibt es nicht nur bei der Einreise, sondern auch im Umgang mit den Einheimischen. Die Städter sind aufgeschlossen und empfangen Urlauber mit einem freundlichen Lächeln. In ländlichen Regionen ist man eher stiller, was aber keine Unhöflichkeit, sondern einfach die Mentalität Norwegens ist. Eine Einladung sollte man nie ablehnen, da dies in Norwegen als größter Fauxpas und Unhöflichkeit gegenüber des Gastgebers gilt. Tipp: Norweger lieben Komplimente! Vor allem, wenn man ihre schöne Heimat, die wundervollen Häuser, die netten Menschen und die Gastlichkeit lobt. Mit Komplimenten muss man daher nicht sparsam umgehen, sondern kann ruhig ausschweifen und den Stolz der nordischen Seele streicheln.

Wer einmal in Norwegen war und die Kultur, die Natur sowie die Besonderheiten des Landes erlebt hat, kehrt immer wieder zurück. Die meisten Norwegen-Einwanderer waren Urlauber, deren Liebe für Norwegen brannte. Wenn Sie weitere Informationen darüber wünschen, was man im Norwegen-Urlaub beachten sollte, steht Ihnen das Team von Fjell und Fjord gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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Mi

26

Apr

2017

Wo in Norwegen am besten angeln?

Angeln in Norwegen erfreut sich einer großen Beliebtheit. Häufig werden wir von unseren Gästen gefragt, wo sich die schönsten Angelstellen in Norwegen befinden. Diese Frage möchten wir in unserem heutigen Reiseblog-Beitrag beantworten.

Norwegen lässt Anglerträume wahr werden und ungeahnte Fänge vom Ausflug mit nach Hause bringen. Es verwundert nicht, sind die Seen, die Fjorde und wilden Küsten Norwegens in Hülle und Fülle vorhanden. Angeln gehört zum norwegischen Lebensgefühl und dient den Einheimischen nicht nur als Sport, sondern auch als Grundlage der Nahrungsbeschaffung. Ein Urlaub in Norwegen ist ein idealer Zeitpunkt, Land und Leute sowie deren Gewohnheiten kennenzulernen. Dazu gehört auch das Angeln, das in dieser traumhaften Natur zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

 

Wo kann man in Norwegen am besten angeln?

Die Frage, wo man in Norwegen am besten angeln kann, ist gar nicht so leicht zu beantworten. Unter den Top-Angelplätzen des skandinavischen Landes gibt es sowohl traumhafte Fleckchen für Süßwasser- wie für Salzwasserfischer. Die gesamte Fjordregion ist bei einheimischen Anglern und Touristen gleichermaßen beliebt. Vor allem am Romsdalsfjord und an der Atlantikstraße stehen die Chancen auf einen reichen Fang gut. In den Fjorden und vor den Küsten wimmelt es von Fischen, von denen der beliebte Lachs nur ein Vertreter ist. Sehr ruhig angelt es sich in Trøndelags, wo reger Trubel nur unter der Wasseroberfläche anzutreffen ist und das Anglerherz erfreut. Auch der Nationalpark Hardangervidda bietet sich für einen Angelausflug an und bezaubert nicht nur durch einen reichen Fang, sondern auch durch die malerische Natur rundherum. Die besten Angelgebiete Norwegens sind gleichzeitig auch die schönsten Naturschauplätze, oftmals eingesäumt von hohen Bergen mit teilweise noch schneebedeckten Gipfeln. Je nördlicher man fährt, umso karger wird die Landschaft. Doch dies tut der charmanten und harmonischen Ausstrahlung des Landes keinen Abbruch und begeistert Angelurlauber.

 

Warum Norwegen bei Anglern auf Platz 1 steht

Norwegens Gewässer bieten Fjord- und Süßwasseranglern ebenso viele Möglichkeiten wie Hochseefischern, die vor den wilden Küsten des Landes die Rute auswerfen. Dabei ist Angeln gleichermaßen ein Abenteuer wie Erholung, das der Norweger gern in Gesellschaft genießt. Doch aufgepasst: Gespräche sind unter Anglern nicht erwünscht und wenn man einen norwegischen Angler sieht, nickt man freundlich und sucht sich ein entferntes Plätzchen. Zahlreiche Fischarten tummeln sich in den Gewässern und warten nur darauf, dem passionierten Angler an den Haken zu gehen. Ein wichtiger Aspekt, der für das Anglerparadies Norwegen spricht ist die unberührte Landschaft, die im Süden, in Mittelnorwegen und im tiefen Norden imponiert. Verschwindend klein sind auf einmal alle menschlichen Sorgen, wenn man die Kraft der Natur spürt und eins mit der Schönheit des Landes wird. Viele Ferienhäuser befinden sich direkt in Gewässernähe, wodurch ein Angelausflug nicht zum Tagestrip wird und praktisch von der Terrasse aus realisiert werden kann.

 

Sie wünschen weitere Informationen darüber, wo man in Norwegen am besten angeln kann? Sprechen Sie uns an: Unsere freundlichen Mitarbeiter/-innen beraten Sie gerne.

Wo in Norwegen angeln?

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Fr

03

Mär

2017

Wo kann man in Oslo parken?

Norwegen ist ein wirklich aufregend schönes Land. Wer die traumhaften Landschaften und Städte wie Oslo besuchen möchte, ist mit dem Auto ideal unterwegs. Für die Gesamtplanung bietet es sich an, auch darauf zu achten, wo und wie geparkt werden kann. Gibt es kostenlose Parkplätze in Oslo und wenn ja, wo?

Die seltenen Parkplätze auf der Straße sind in der norwegischen Hauptstadt im Allgemeinen nur für maximal zwei Stunden gebührenfrei. Ansonsten beläuft sich der Preis hier auf rund 10 NOK, also einem Euro. Da diese Parkplätze jedoch sehr beliebt sind, müssen Sie als Reisende schon Glück haben, um diesen günstigen Parkplatz in Oslo zu erhaschen. Bitte achten Sie immer darauf, wie lange der jeweilige Parkplatz kostenlos zur Verfügung steht, denn an einigen Stellen der Stadt können sie statt 60 nur 30 Minuten genutzt werden. Das Überziehen der Parkdauer wird mit empfindlichen Strafen geahndet und kann bis zu 500 NOK kosten!

Eine weitere Alternative, um das Auto sicher abzustellen, ist der Parkplatz am Flughafen Oslo Gardermoen. Hier gibt es einen riesigen Parkplatz, für Langzeitparker sind es sogar 4000 Parkplätze. Einen Platz können Sie online im Voraus buchen. Die An- und Abfahrt ist hier gut geregelt. Denn es gibt einen kostenlosen Shuttle-Bus zwischen dem Flughafen-Express-Bahnhof und dem Terminalgebäude.

 

Kostenlos parken in Oslo


Kostenlose Parkplätze sind wirklich rar in Oslo. An Feiertagen sind einige der Parkplätze kostenlos. Dazu kann das Auto in einer Nebenstraße abgestellt werden. Dennoch immer wieder auf die Straßenschilder achten, bevor es Bußgelder hagelt!
Wer im Besitz der Oslo Card ist, kann kostenlose Parkplätze im Stadtzentrum nutzen. An Orten wie Prinsens Gate, Hambross Plass, Asker Stasjon und Chr. Krohgsgate können Sie dann in Verbindung mit der Oslo Card tagsüber Ihr Auto abstellen.

 

Parkhäuser in Oslo


Generell ist das Parken in Oslo nicht ganz einfach. Eine gute Alternative sind deshalb Parkhäuser, von denen es zahlreiche in der Stadt gibt. Die Gebühr beginnt bei ca. 300 NOK pro Tag, das sind umgerechnet rund 34 Euro. Für eine Stunde beläuft sich der Preis auf rund 90 NOK, also ca. 10 Euro. Das schwierige Durcheinander für das Parken in Oslo lichtet sich also ganz schnell, wenn Sie Angebote wie die Oslo Card oder den Parkplatz am Flughafen nutzen.

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Di

28

Feb

2017

Welche Abenteuer in Norwegen erleben?

Ein Urlaub in Norwegen ist immer ein unvergessliches Erlebnis. Die einzigartige Natur und die malerischen Landschaften laden zu zahllosen Wanderungen, Bootstouren, Entdeckungsreisen und Abenteuern ein. Als Anregung für Ihre nächste Reise gibt es hier einige Tipps für Abenteuer in Norwegen, die Sie auf Ihrer Rundreise nicht verpassen sollten.

 

Wale beobachten mit einem Boot


Norwegen ist bekannt als eines der Länder auf dieser Welt, wo man besonders gut Wale beobachten kann. Die majestätischen Tiere zeigen sich besonders zuverlässig auf den Lofoten und den Vesterålen. Hier werden Walsafaris angeboten. Zu den besten Stellen gehört der Ort Andenes, wo das Gelände unter Wasser direkt hinter der Küste steil abfällt. Hier sieht man von Ende Mai bis Mitte September riesige Pottwale, die aufgrund ihrer Größe besonders eindrucksvoll sind. Auch Killerwale, Finnwale, Schweinswale und Buckelwale sind manchmal zu sehen. Die Ausflüge dauern 2-3 Stunden. In der Hochsaison sollte man im Voraus reservieren.

 

Paddeltour auf einem Fjord


Norwegen ist das Land der Fjorde und die meisten Menschen verbringen ihren Urlaub in Norwegen zumindest teilweise an der Küste, wo es diese einmaligen Landschaften zu sehen gibt. Eine der schönsten Möglichkeiten, diese einmalige Landschaft aus der Nähe zu erleben, sind Ausflüge auf dem Boot. In vielen kleinen Ortschaften vermieten Agenturen und Privatleute ihre kleinen Ruderboote, auf denen man auch als Familie ganz gefahrlos auf dem meist ruhigen Wasser der Fjorde umher paddeln kann. Es muss also nicht gleich eine Hurtigruten-Kreuzfahrt sein, um Norwegen vom Wasser aus zu bewundern.

 

Wandersafari im Nationalpark Dovrefjell


Um die eindrucksvollen Moschusochsen zu beobachten, ist ein Ausflug in den Nationalpark Dovrefjell die beste Möglichkeit. Dieser Park liegt etwa 300 Kilometer nördlich der Hauptstadt Oslo. Es gibt zahlreiche Wanderwege, Campingplätze und auch Hütten, in denen man einkehren kann. Die Landschaft zeichnet sich durch Flüsse, Seen, Schneefelder und Felsen - kurz, durch eine hohe Vielfalt aus. Auf den Wiesen der Hochebene kann man die Moschusochsen bestaunen, die allein schon durch ihre Größe und ihr dichtes Fell beeindrucken.

 

Durchquerung der Hardangervidda im Winter


Ein wahrhaft unvergessliches aber auch etwas abenteuerliches Erlebnis ist die Durchquerung der Hardangervidda. Es handelt sich um eine Hochebene von 8.000 Quadratkilometern, die auf etwa 1.100 bis 1.400 Höhenmetern liegt. Besonders im Winter ist diese Landschaft beeindruckend, verlangt dem Wanderer aber einige Mühen ab. Wer sich hierher wagt, der wird mit eindrucksvollen Blicken auf den Berg Hårteigen mit 1.690 Höhenmetern und den Sandfloegga, der mit 1.721 Metern der höchste Berg des Parks ist, belohnt. Im Norden ist der Hardangerjøkulen-Gletscher zu bewundern, der einer der größten Gletscher in ganz Norwegen ist.

 

Schnorcheln in kristallklarem arktischem Wasser


Es klingt zunächst ein wenig verrückt, aber das Schnorcheln im eiskalten Wasser von Norwegens Fjorden kann ein einmaliges Abenteuer sein. Natürlich braucht man dafür eine adäquate Ausrüstung. Während im Sommer einfach nur ein wenig Überwindung notwendig ist, werden im Winter auch Ausflüge mit Neoprenanzug oder gar mit Trockenanzügen angeboten. Es ist erstaunlich, wie klar hier im Norden Skandinaviens das Wasser sein kann.

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Di

28

Feb

2017

Geheimtipps in Norwegen vom Experten

Auf einer Rundreise durch Norwegen im eigenen Auto oder auch im Mietwagen gibt es viel zu entdecken. Ein paar Geheimtipps sollen dabei behilflich sein, dass Ihre Norwegenreise zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

 

Hurtigruten als Fähre nutzen


Die Hurtigruten wird regelmäßig als eine der schönsten Seestrecken der Welt bezeichnet und das auch zu Recht. Ein wenige bekannter Fakt ist, dass man die Postschiffe der Hurtigruten nicht nur als Kreuzfahrtschiff, sondern auch prima als Fähre nutzen kann und etappenweise mit dem eigenen Auto jeweils mit dieser Fähre die nächste Station erreichen kann. So gelangt man entweder von Norden nach Süden oder umgekehrt und kann sich an jeder Station so viel Zeit lassen, wie man möchte.

 

Nordlichter im Winter beobachten


Vielleicht nicht unbedingt ein Geheimtipp aber auf jeden Fall ein absolutes Highlight in Norwegen sind die Nordlichter. Viele Besucher Norwegens beschreiben dieses faszinierende Naturschauspiel als eines der magischsten Erlebnisse ihres Lebens. Um die Polarlichter zu erleben, muss man sich als Jahreszeit den Winter aussuchen, wenn die Chancen am besten stehen. Man braucht natürlich auf Nordlicht-Reisen auch ein wenig Glück mit dem Wetter. Die Aurora Borealis ist nur zu sehen, wenn der Himmel wolkenlos ist. Zudem ist es hilfreich, sich an einem höher gelegenen Ort aufzuhalten. Schon ein kleiner Hügel oder eine Dachterrasse sind geeignet. Tipp: warm anziehen und Geduld mitbringen!

 

Fosseheimen - das Land der Wasserfälle


Als das Land der Wasserfälle wird die Region Fosseheimen zu Recht bezeichnet. Besonders schön sind der Gaularfjell, den man über eine serpentinenreiche Strecke von Balestrand erreichen kann. Entlang des Gaularflusses stehen kleinere Hütten und die Landschaft ist einfach malerisch. Insgesamt gibt es in Fosseheimen sieben Seen und 14 verschiedene Wasserfälle sowie einige wunderschöne Wanderwege. Teilweise sollte man festes Schuhwerk tragen.

 

Sonnenuntergang auf einem Boot genießen


An zahlreichen Stellen werden in Norwegen Motorboote vermietet, teilweise von kleinen Agenturen, teils auch von Privatpersonen. Kleinere Boote bis zu einer gewissen Motorleistung kann jeder auch ohne Bootsführerschein führen. Ein Bootsausflug ist am Morgen wie auch am Nachmittag ein schönes Erlebnis, aber besonders malerisch bei Sonnenuntergang. Wem ein Motorboot zu abenteuerlich erscheint, dem stehen fast überall auch Ruderboote zur Verfügung, mit denen man sich schnell zurecht findet. Wer sich nicht unbedingt zutraut, selbst ein Boot zu lenken, der hat zum Beispiel in Oslo die Gelegenheit, mit den öffentlichen Booten zu fahren.

 

Norwegische Spezialitäten essen


Die norwegische Küche ist etwas ganz besonderes und jeder Besucher sollte ein paar Spezialitäten kosten. Dazu zählt auf jeden Fall das norwegische Softeis, das Softis genannt wird. Es ist sehr kalorienreich und süß, aber unheimlich lecker. Nicht jedermanns Sache, aber ein typisches Gericht ist Ferske Reker. Dabei handelt es sich um Garnelen, die an der Küste immer fangfrisch zubereitet werden.

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